Ein Rundgang durch die Kirche

Details und Geschichten

Bleiglasfenster von Paul Corazolla,  Skulpturen und Schmuckelemente von Paul Brandenburg, eine Marienstatue von Werner Gailis, aus Kunststein gegossene Reliefs, griechischem Marmor und viel Aluminium … schon beim Betreten erkennt man ungewöhnliche Dinge in unserer Kirche.

Aber es gibt noch mehr Details und Geschichten, die nicht bei Wikipedia stehen. Und auf diese möchten wir in dieser Kirchenführung genauer hinweisen.

Wie alles begann – unsere Pfarrkirche von der Idee zur Weihe

Wir gehen mal zurück in die Anfänge 60-ziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Lange schon war die „alte“ Kirche, in deren Gebäude sich das heutige Pfarrzentrum mit dem großen und kleinen Pfarrsaal, den Jugendräumen, dem Pfarrbüro und die Wohnungen befinden, zu klein für die im Jahre 1967 gezählten 5060 Gemeindemitglieder. Der Wunsch nach einem neuen Kirchengebäude wuchs. Die Aktivitäten diesen Wunsch umzusetzen nahmen Gestalt an …

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Der Campanile (Glockenturm)

Steht man nun in der Kaiserstraße und blickt auf unsere Pfarrkirche, fällt als erstes vor den steil ansteigenden spitzwinkligen Schrägen des Kirchengebäudes der Kirchturm auf.

Als Campanile, einem freistehenden Glockenturm, nimmt er mit seinem Dreiecksgrundriss die Keilform des Kirchengebäudes auf. Der beschriebene Vergleich mit einem Schiff, bei dem der Turm der Mast ist, trifft von dieser Ansicht am ehesten zu …

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