Pfarrgemeinderat

…ist in sinngemäßer Anwendung des Dekretes über die Hirtenaufgabe der Bischöfe (Nr.27) der vom Erzbischof eingesetzte Pastoralrat der Gemeinde und das vom Erzbischof anerkannte Organ im Sinne des Konzilsdekrets über das Apostolat der Laien (Nr.26) zur Koordinierung des Laienapostolats in der Pfarrgemeinde und zur Förderung der apostolischen Tätigkeit der Gemeinde.

Deshalb wird er in der Gemeinde als Pastoralrat und als Organ des Laienapostolats tätig.

Empfang der Ehrenamtlichen

Die Tradition will es........

.....dass der jährliche Empfang der Ehrenamtlichen am Fest der Hl. 3 Könige mit einem feierlichen Gottesdienst beginnt. Festliche musikalische Gestaltung durch den Chor der Gemeinde Maria Frieden mit der Pastoralmesse in C, der (Christkindlmesse) von I. Reimann, einem Wort auf den Weg ins neue Jahr - verbunden mit etwas Statistik (siehe separate Tabelle) von Pfarrer Visca, und anschließend der Empfang im Pfarrsaal!

Die Tradition will es auch, dass vor der Erstürmung des von der Fazenda Gut Neuhof gelieferten, und von Frau Garde mit ihren fleißigen Helfern zubereitete leckere Buffet, erst die Ansprachen erfolgen.

Die Tradition will es auch hier, dass erst der Pfarrer spricht, gefolgt vom 2. Vorsitzenden des Kirchenvorstandes und dem Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates! Schnell kommt da insgesamt eine 20 - 25 minütige Redezeit (von den Hungrigen gefühlte 60 - 80 Minuten??!!) zusammen! Aber alles war gut. Der Zeitaufwand war akzeptabel, zumal die Nennung von Einzelnamen und der aktiven Gruppen durch den Pfarrer weitestgehend entfiel!  Als "betroffener Ehrenamtlicher“ habe ich vollstes Verständnis. Schließlich sind wir, die Ehrenamtlichen, als Dankeschön zum Essen und Trinken eingeladen! 

Wenn ein Dank ausgesprochen werden muss, dann den unermüdlich arbeitenden Hauptamtlichen, die uns allen den Abend sehr angenehm gestaltet haben!

Eine kleine Ausnahme bildete in diesem Jahr die offizielle Verabschiedung des sehr erfolgreichen Gemeindeblattredaktionsteams. Mit Blumen und Konfekt wurden die Damen Irmgard Meusel, Sieglinde Szymanowski, Bernadetta Pizon (leider erkrankt und vertreten an diesem Abend durch ihren Ehemann) und Hanna Andrejewski (leider ebenfalls erkrankt - der Dank wurde nachgeholt durch den PGR-Vorsitzenden), und mit Wein der "Chef" der Truppe, Johannes Stenzel, der allerdings für den Übergang noch mit Rat und Tat zur Verfügung stehen wird, verabschiedet. Die Gemeinde hat dieser Gruppe seit 16 Jahren, und sicher auch den Verantwortlichen vor dieser Zeit, sehr viel zu verdanken was Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarrgemeinde betrifft! (W.N.)

Vergleich 2011 zu 2010

Mitglieder des Pfarrgemeinderats

  • Herr W. Neumann (Vorsitzender)
  • Frau V. Gonzalez-Plank (Stellvertretende Vorsitzende)
  • Herr H. Pelz (Stellvertretender Vorsitzender)
  • Herr G. Beetz
  • Herr R. Bernitzky
  • Frau B. Kotzur
  • Frau M. Krafczyk
  • Frau T. Ott
  • Herr M. Szymanowski
  • Frau Dr. K. Tabaczynski
  • Herr A. Werner
  • Herr J. Ziegler
  • Frau M. Horn (Vertreterin der Hauptamtlichen)
  • Herr F. Zentner (Jugendvertreter)
  • Herr R. Pizon/Frau U. Benert als Vertreter des KV
  • Frau A. Bombis (Gemeindereferentin)
  • Pfarradministrator Vinsensius Nana Ekayana Visca

2. und letzte Pfarrversammlung des "alten" PGR

Letzte Aktion des „alten“ PGR – die Ausrichtung der Pfarrversammlung am 16.10.2011 um 11:00 Uhr im Pfarrsaal der Gemeinde Maria Frieden!

Mit einer S.W.O.T. – Analyse (steht für Strengths=Stärken, Weakness=Schwächen, Opportunities=Chancen und Threats=Risiken) startete der „alte“ PGR in die 2. und letzte Pfarrversammlung vor den im November anstehenden Neuwahlen. 

Unter der Rubrik Stärken wurden u.a. besonders die Unterstützung, bzw. Förderung der Öffentlichkeitsarbeit (Webseite, Pfarrblatt, Aushang…), die Bildungsarbeit mit den verschiedenen Vortragsreihen (Glauben-Wissen-Bildung) und die weltkirchlichen Projekte mit einer enorm bedeutenden Außenwirkung der Gemeinde (Kongo mit „K.I.S.“ und Brasilien mit „TUDO BEM“), hervorgehoben.

Die Schwächen, d.h. Aktionen, die noch durch den PGR behandlungsbedürftig gewesen wären, sind der kommunikative Austausch und die Abstimmungen innerhalb der unterschiedlichen Gruppen und – ganz wichtig - eine konzeptionelle Nachwuchsförderung!

Als Chancen, vor allem für die Arbeit eines neuen PGR, werden die Anstrengungen zum Verbandsanschluss der Jugendarbeit, die Kontaktaufnahme von PGR-Mitgliedern in die Gemeinde (Besuchsdienste, Pfarrblattaktionen, Ansprache von Gottesdienstbesuchern nach der Messe….) und das Fortführen „Generationsübergreifender Aktivitäten“  gesehen.

Mit dem Thema Risiken sind Punkte umrissen worden, die akut im Raum stehen (aktuelles Image der Kath. Kirche, demographischer Wandel….) demnächst entschieden werden müssen (u.a. das Handling der Kirchenmusik in Maria Frieden nach dem Renteneintritt des Kirchenmusikers) oder perspektivisch eine Rolle spielen könnten (Strukturveränderungen im Bistum)!

Ein kurzes Statement verschiedener Pfarrangehöriger schloss sich an. Der Wunsch nach mehr Anstrengungen in Sachen Ökumene kam dabei ebenso zur Sprache wie das durchaus interessante Angebot einer Hilfe für eine zeitlich limitierte Projektarbeit – ohne Mitglied in irgendeinem Verein sein zu müssen.

Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Nikolai Zacharias bedankte sich bei den Mitgliedern des „alten“ PGR für die geleistete Arbeit. Pfarradministrator Visca stellte den Wahlvorstand für die PGR/KV Wahlen am 12. und 13.11.2011, im Kern bestehend aus den Herren N.Zacharias, M.Wendel und F.Zentner, vor. Im Anschluss daran präsentierten sich die Kandidat(INN)en für den neuen KV/PGR.

An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich Annika und Günter Beetz, Sieglinde Szymanowski, Virtudes Gonzalez-Plank, Dr. Kordula Tabaczynski für ihre Zu-/ Mitarbeit in der Präsentation und Andreas Werner mit Barbara Kotzur und den Hilfen für die Komplettorganisation der Bewirtung danken!

Willi Neumann, Stellvertretender Vorsitzender des Pfarrgemeinderates!