Chor der Gemeinde Maria Frieden

Warum sich der „Kath. Kirchenchor“ CHOR DER GEMEINDE MARIA FRIEDEN nennt – die Geschichte!

Im Jahre 1919, dem Gründungsjahr der Gemeinde Maria Frieden in Berlin-Mariendorf, startete unter der Leitung von Rektor Klein und dem Lehrer Herrn Becker der Katholische Kirchenchor Maria Frieden mit seiner Arbeit. Allerdings nur für 5 Jahre. Da kein Chorleiter mehr zur Verfügung stand, machten die noch vorhandenen Chorsänger eine lange Pause von 1924 – 1936.

Ab 1936 bis 1973 waren verschiedene Chorleiter für den Kirchenchor verantwortlich. Neben den Herren Volkmer, Bäumer, Wilke, Ewald und Wachter war eine lange Zeit und nur mit einer kurzen Unterbrechung, von 1944 bis zu seinem Tod im Jahr 1967 Herr Wanjura verantwortlich für den Chor!

Am 1.12.1973 übernahm Michael Streckenbach als Organist von Maria Frieden den Katholischen Kirchenchor. Herr Streckenbach führt den Chor, der im Moment im Schnitt  aus ca. 65 aktiven Mitgliedern besteht, bis zum heutigen Tag. Sangesfreudige Menschen, nicht nur aus Mariendorf sondern auch aus anderen Teilen Berlins, treffen sich jeden Donnerstag ab 20:00 Uhr zur Probe. Das Repertoire ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gewachsen. Eine detaillierte Aufzählung würde den Rahmen sprengen, allerdings gibt die Chorchronik für Interessierte Auskunft.  Die Aufführungen während eines Jahres sind sehr intensiv: Weihnachten, Kreuzwegandachten, Karfreitag, Ostern, Wallfahrtsgottesdienste, Maiandachten, Kirchweih, Fronleichnam, Allerheiligen, Allerseelen… um nur einige Aufführungstermine zu nennen. Nicht zu vergessen die großen Konzerte. In diesem Jubiläumsjahr 2009 wohl eines der größten Konzerte bisher überhaupt mit Werken von Mozart, Bizet, Vivaldi und Händel! (Für einen kurzen Eindruck klicken Sie auf den Pfeil in dem kleinen Film nach diesem Artikel)

Die Kirchenmusik in Maria Frieden zeichnet sich durch gelebte Ökumene aus. Gemeinsame Konzerte mit dem Chor aus der evangelischen Nachbargemeinde finden öfter statt. In diesem Jahr am 26.09. steht der „Messias“ in Zusammenarbeit mit dem Chor der Nachbargemeinde und dem befreundeten Chor aus Havelberg auf dem Programm. Das zum einen, darüber hinaus gibt es eine intensive jahrelange Zusammenarbeit mit dem „Evangelischen Posaunenchor“,  dessen musikalischer Leiter Michael Streckenbach ist und es gibt inzwischen einen hohen Anteil evangelischer Christen in der Chorgemeinschaft. Deshalb nennt sich der ursprüngliche Kath. Kirchenchor nun auch „CHOR DER GEMEINDE MARIA FRIEDEN“!

Alle Sängerinnen und Sänger wünschen sich noch eine möglichst  lange und kreative Zusammenarbeit mit dem Organisten und Chorleiter Michael Streckenbach –  zum Lobe Gottes und zur Erbauung der Zuhörer!

 

Gedanken eines eines neuen Mitgliedes

Meinen ersten und letzten Kontakt mit Chören hatte ich in der Sexta. Der damalige Schulchorleiter besuchte die neuen Klassen und jeder Schüler wurde examiniert. Die schönsten Stimmen wurden „zwangsverpflichtet“, von nun an an den Chorproben teilzunehmen. So begann meine Karriere als Sopran, die allerdings nach zwei bis drei Proben endete. Da kam ich in den Stimmbruch, wurde als „Brummer“ entdeckt und mit einem Ausdruck des Bedauerns verabschiedet. Die Szene war der in der „Feuerzangenbowle“ nicht unähnlich, wo Pfeiffer (der mit den drei f) allerdings mit Absicht so falsch singt, dass er vom Musiklehrer entlassen wird.

 

Nun bin ich nach den Sommerferien des letzten Jahres das Wagnis eingegangen, wieder einmal in einem Chor zu singen. Diesmal als Bass und mit nicht mehr Erfahrung als die letzten Jahrzehnte als normales Gemeindemitglied an den Gottesdienstgesängen aktiv teilgenommen zu haben. Zunächst wurde ich sehr freundlich empfangen und aufgenommen. Und dann ging es los! Gleich war die musikalische Begleitung der Papstmesse im Olympiastadion vorzubereiten. Anschließend gab es einen „Einsatz“ zum 100-jährigen Bestehen der St. Elisabeth-Kirche und jetzt zum Jahresende war die Messe für das Hochamt am ersten Weihnachtsfeiertag einzustudieren.

 

Das waren viele Noten! An die Notation aus dem Gotteslob gewöhnt überforderten mich die Chornoten. Hier gibt es 4 bis 6 verschiedene Zeilen mit zugehörigem Text für Sopran, Alt, Tenor und Bass sowie noch ein paar Orchesternoten. Ein Zeilensprung umfasst somit nicht eine Zeile, sondern 4 oder 5 oder 6 – je nachdem. Die erste große Leistung besteht also darin, seine richtige Zeile zu treffen bzw. wieder zu finden. Wie schon angedeutet, es ist nicht immer die gleiche Zeilenanzahl. Und die Art und Weise der Aufschreibung ändert sich von Stück zu Stück, je nachdem was Komponisten und Schriftsetzern so eingefallen ist, möglichst wenig Papier zu verbrauchen. Manchmal steht der Text auch über den Noten. So gleicht das Singen eines Chorliedes zuweilen einer rasanten Verfolgungsfahrt bei einem Computerspiel. Und auch die dort üblichen „Störfaktoren“ gibt es, denn die anderen Stimmen singen natürlich etwas anderes. Sopran und Alt haben meist die eingängigeren Hauptthemen. Der Bass sorgt für die Basis und hat tendenziell einfachere Passagen. Da ich in der Musik aber gewöhnt bin, dem Mainstream zu folgen, ertappe ich mich nicht selten dabei, von den Frauenstimmen abgelenkt zu werden. Da bin ich dann dankbar für jeden lang gedienten Mitsänger, der mir den Weg weist. Ich werde mich nicht entmutigen lassen; innerhalb der nächsten 20 Jahre werde ich es schon lernen.

 

Es sind aber nicht nur die intellektuellen Fähigkeiten gefordert. Man benötigt auch eine anständige Kondition, sonst kann man längere Taktfolgen in Fortissimo nicht ohne Atemholen durchhalten. Andere besuchen dafür eigens ein Fitnessstudio.

 

Bei all seinen Anstrengungen ist man nicht allein, sondern es gibt eine Chorgemeinschaft, die versucht, zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen. Allen voran der Chorleiter: Es ist eine Freude, Michael zu beobachten. Er beherrscht die bis zu 6 Notenzeilen gleichzeitig und in Echtzeit, spielt Klavier und hört die Stimmen. Aber damit nicht genug! Er analysiert das Gehörte und gibt auch noch Hinweise, was gut und was verbesserungsfähig ist. Meine Bewunderung steigt dann fast ins Unermessliche; wenn ich es kaum schaffe, meinen Noten zu folgen und den Text manchmal nicht mehr erfassen kann. Trotzdem ist er sehr geduldig mit seinem Chor.

 

Hochinteressant ist auch das Geschehen, wenn die Einstudierungen auf der Orgelempore dargebracht werden. Als ehemaliger Ministrant, Lektor, Küster und Gottesdienstbeauftragter glaubte ich, die verschiedenen Perspektiven in einem Gottesdienst zu kennen. Das war falsch! Der Chor und die Musik sind noch mal eine eigene Welt. Als nur Zuhörender kann man kaum ermessen, was da „oben“ zusätzlich zum musikalischen „Output“ geleistet wird. Bei der Weihnachtsmesse (Bild) mit Orchester brachte eine der Geigerinnen ihr Baby mit, das dann mal schnell im Sopran „abgegeben“ wurde, wo es liebevoll versorgt wurde – neben dem Gesang versteht sich. Irgendwann wollte es aber zur Mutter zurück. Auch das geht: Geigen und Baby im Arm halten, das dabei einen Schokoladenkeks schlabbert.

 

Über die musikalischen Aktivitäten hinaus gibt es ein umfangreiches gesellschaftliches Programm (auch mit einer jährlichen kleinen Reise), an dem man teilnehmen kann, aber nicht muss.

 

Trotzdem gibt es so etwas wie Nachwuchsschwierigkeiten. Es ist sicherlich bedenklich, wenn ich als 50-jähriger Neuzugang den Altersdurchschnitt senke. Es wäre sehr schön, wenn sich noch mehr entschließen könnten, zum Chor dazu zu stoßen, der für junge, mittlere und alte Gemeinde- und auch Nicht-Gemeindemitglieder offen steht. Langweilig wird es nicht!

 

Rafael Bernitzky

"Nur" ein Eisbeinessen??!!

Nach den jährlichen Veranstaltungen für Gemeinde- und Bistumsanlässe „entspannt“ der Chor zum Jahresauftakt regelmäßig an einem Freitag im Januar beim traditionellen Eisbeinessen. Es ist ein guter Brauch, den Abend mit einer gemeinsamen Messe zu beginnen, die musikalisch vom Chor unterstützt wird. Anders als bei normalen Messen mit Chor sitzen die Sänger zusammen mit allen anderen Gottesdienstbesuchern in den Gemeindebänken.. Sicherlich hatte es zunächst etwas Bedrohliches für die Stammbesucher der Freitagabendmesse, wenn plötzlich an die 100 Personen zum Ende des Rosenkranzgebetes gemeinsam in Kirche kommen. Es ist ja nur einmal im Jahr, und die Stimmen des Chores müssen sich den  Tonlagen entsprechend gruppieren können, auch wenn im Wesentlichen „nur“ die Schubert-Messe gesungen wurde. Das Besondere an dieser Messe war auch daran zu erkennen, dass sie von allen drei Geistlichen unserer Gemeinde gefeiert wurde, von Pfarrer Brügger, Pfarrer Herfurth und Pfarrer Visca, der die Predigt hielt.

 

Nach der Messe zog sich der Chor und viele Gäste in den Pfarrsaal zurück, hier sein besonders der Pfarrer unser evangelischen Nachbargemeinde, Herr Pfarrer Brehm, und unser lieber ehemaliger Pfarrer Carl-Heinz Mertz genannt. Als besonders nette Geste, wie ich finde, waren auch ehemalige Chormitglieder eingeladen worden, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv sein können. Bei der Begrüßung wies unser Chorleiter darauf hin, dass es der letzte Abend dieser Art ist, bei dem er aktiv im Berufsleben steht. Ich kann mir das kaum vorstellen. Der Gedanke daran, wie es weiter gehen wird, sollte mich so bald nicht verlassen, auch wenn für Speisen und Getränke und somit für ausreichend Ablenkung wie immer bestens gesorgt war. Die Eisbeinumfänge ereichten neue Rekordmarken. Vielen Dank auch von dieser Stelle an alle Vorbereiter.

 

Was jährlich wechselt und immer noch gesteigert werden kann, ist das „Bühnenprogramm“. Ich habe selbst gesehen, wie Chormitglieder tags zuvor kleine Zettel mit Beiträgen abgaben, damit sie in einer Gesamtliste geordnet abgerufen werden konnten. Die Darbietungen sind also vermutlich nicht lange geprobt worden. Und was ist daraus entstanden?! Der Abend konnte es an Abwechslungsreichtum und Originalität leicht mit jedem professionellen Programm auf der Bühne oder im Fernsehen aufnehmen. Der Pfarrsaal war zwar gut gefüllt. Trotzdem ist es schade, dass nicht noch mehr Zuschauer da waren. Aus dieser Überlegung heraus ist vor einiger Zeit die Faschingssitzung unserer Gemeinde entstanden, zu der alle zwei Jahre eingeladen wird. Leider hatten wir die letzte erst im vergangenen Jahr.

 

Es begann mit einer Einstimmung durch den Posaunenchor, die von einer Sequenz Barmusik abgelöst wurde, die ein Duo aus Klavier und Kontrabass zu gehör brachte. Hier merkte man schon: Da sind langjährige Profis am Werk, die auch zur Cocktailzeit in den Lokalen der Friedrichstraße auftreten könnten. Ihr Erscheinungsbild erinnerte mich – und das meine ich durchaus liebevoll - ein bisschen an die beiden älteren Herren aus der Muppetshow. Nach dem Essen folgten lustige Wortbeiträge aus dem Alltag in Pfarr- und Gemeindehäusern und dem Leben von Geistlichen. Eine „Rentnerin“ plädierte dafür, dass ein Daueraufenthalt auf der Aida deutlich billiger und zufriedenstellender sei als die Unterbringung in so manchem Seniorenheim. Und ein „Politiker“ wollte viele Probleme dieser Welt dadurch lösen, dass er Frauen das Autofahren untersagen wollte, wofür er unter gleichzeitigem Beifall und Buhrufen des Auditoriums eine ganze Reihe guter Gründe aufzuführen wusste. Natürlich müssen auf einem Chorevent die Chorregeln einmal klipp und klar dargestellt werden, was unsere „Notenwärterin“ mit Bravur tat. Auch einen Beitrag für die anwesenden Kinder gab es: Das Märchen „Rotkäppchen“ in die heutige Zeit übertragen. Man verzeihe mir, dass ich hier nicht alle Vorträge angemessen würdigen kann. Es gab auch weitere musikalische Genüsse: So ein Gesangsquartett mit einer Persiflage auf „I have a dream“ und eine Moritatensängerin mit wirklich schaurigen Mordgeschichten, die den Saal dennoch zum Mitsingen animieren konnte. Unvergesslich wird das Duett aus der verkauften Braut von „Friedrich und Rolf“ bleiben. Hier wurde vom Publikum vehement eine Zugabe gefordert, die auch gewährt wurde. Als special Guest kam zu vorgerückter Stunde noch unsere Sopranistin, die im Weihnachtskonzert gesungen hatte, und brachte irische Folklore und Neuzeitlicheres zu Gehör. Der Höhepunkt des Abends war aber eine Folge von Musikstücken, die denen ein Super-Xylophon zum Einsatz kam. Hier begleiteten Klavier und Kontrabass, die sich schon früher hatten hören lassen, einen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit arbeitenden Musikanten. Als besonderen Showeffekt zeigten uns die drei, dass sie bei ihrer Arbeit gar nicht sehen müssen, indem sie sich beim Spielen Augenbinden aufsetzten. Der Saal raste. Selten wurde in Maria Frieden jemand mit standig ovations verabschiedet. Später erfuhr ich, dass das Trio schon seit 61 Jahren zusammen musiziert! 

 

Vielen Dank allen, die uns so wundervoll bezaubert haben!

 

Rafael Bernitzky

Hinter den Kulissen: Chor der Gemeinde Maria Frieden

In einem kurzen Video stellen wir die Arbeit des Gemeindechors vor. Mit der Kamera haben wir den Chor bei den Proben und der Aufführung der Missa solemnis in C zur Primiz unseres ehemaligen Diakons David Hassenforders begleitet. Anhand des Kyrie Eleison wird beispielhaft gezeigt, was hinter den Kulissen des Mariendorfer Chors geschieht, bevor es zur großen Aufführung kommt.

Umgangssprachlich sagt man dazu: „Mehr Glück als Verstand“!

Damit ist hier das ausgesprochen schöne Wetter gemeint, dass am Ausflugstag des Chores der Gemeinde Maria Frieden nach Halle/Saale herrschte. Als einer der Mitverantwortlichen dieser Veranstaltung kann ich diesen Pluspunkt leider nicht für mich verbuchen. So trifft denn doch eher eine andere Redensart zu: „Wenn Engel reisen lacht der Himmel“!!!

Sehr gut gelaunt machte sich eine Gruppe von 80 Sängerinnen, Sänger, Partner und Freunde des Chores nach dem Reisesegen um 7.30 Uhr zu einem Besuch der Stadt Halle auf. Unser Busfahrer Norbert brachte uns sicher zum verabredeten Treffpunkt mit den Stadtführern von Halle. Erst zu Fuß und dann mit dem Bus erlebten wir unter fachkundiger Erklärung die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Vielleicht war das Programm für einen Tag ja auch etwas überladen, aber es galt Eindrücke zu sammeln! Viele, so hörte ich, haben sich vorgenommen diese Stadt, die kaum noch etwas mit der „Nachwendestadt“ von 1989/90 gemeinsam hat, demnächst noch mal privat in aller Ruhe zu besuchen. Somit könnte man diesen Ausflug auch als Schnupperausflug (wobei ich jetzt wieder nicht sicher bin, ob es vielleicht doch Schnupperreise heißen müsste??) bezeichnen. Das Landesmuseum mit der „Himmelsscheibe von Nebra“ stand ebenso auf dem Programm wie der Besuch des Hallorenmuseums. Interessant, informativ und sehr ansprechend auch die Präsentationen im Händelhaus. Nicht minder beeindruckend, die Leistung unseres Busfahrers vor jenem Haus. Noch nie, so die Aussage der Museumsaufsicht als auch einiger vorbeieilender und -fahrender Hallenser, wurde solch ein großer doppelstöckiger Bus direkt vor dem Eingang des Händelhauses gesichtet??!!

Eines der „Highlights“ des Tages war sicher das Picknick auf der Wiese am Ufer der Saale mit einem traumhaften Blick auf die romantische Burg Giebichenstein und mit „Kneippscher Anwendung“ (Wassertreten) in der Saale. Von den Mädels der Frauenfazenda liebevoll gebackene herzhafte Teilchen schmeckten zusammen mit dem Sekt und/oder Orangensaft einfach köstlich. Lecker auch der von ihnen gebackene Kuchen für die Kaffeepause am Nachmittag. Ach ja, vor dem verdienten Abendessen im Palais S und nach dem Besichtigungsmarathon war da ja noch der musikalisch gestaltete Gottesdienst. Der Autor verzichtet hier bewusst auf Anmerkungen und überlässt das Urteil gerne dem fachkundigen Publikum. Nur eines, es war einfach schön, dass unsere beiden brasilianischen Musiker (Geige und Querflöte) zusammen mit unserem Chorleiter (Orgel) den Zuhörern ein musikalisches „Schmankerl“ dargebracht haben. Vielen Dank allen, die zu einem guten Gelingen des Ausfluges (der Reise ?) beigetragen haben. (W.N.)